Dinnersakko von WILVORST: Outfit für die London Fashion Awards

Dinnersakko von WILVORST: Outfit für die London Fashion Awards

Dinnersakko von WILVORST: Outfit für die London Fashion Awards

Ich bin Hals über Kopf in mein neues Dinnersakko von WILVORST verliebt. Vergangene Woche war ich zu Gast bei den London Fashion Awards und wurde für den Red Carpet und die Verleihung mit einem Dinnersakko von WILVORST ausgestattet. Und was soll ich sagen? Ich bin einfach nur sprachlos. Das Dinnersakko mit Smokinghemd, Fliege, Kummerbund und Manschettenknöpfen ist das wohl eleganteste Outfit das ich jemals getragen habe. Auch wenn ich durch den Semperopernball das Tragen von Smoking und Fliege gewöhnt bin, hat mich der Look dieses Dinnersakko einfach nur umgehauen. Ich habe mich lange nicht mehr so schick, elegant und teuer angezogen gefühlt wie mit diesem Outfit. Das Outfit hat dem Event und das Event hat dem Outfit alle Ehre erwiesen. Denn die London Fashion Awards pflegen nicht nur einen hohen modischen Standard an sich selbst, sondern vor allem auch an ihre Gäste. Als Dresscode wurde Black Tie ausgerufen, weshalb ich durch mein weißes Dinnersakko absolut aus der Masse hervorgestochen bin. Jackpot! Doch wie kam mein Outfit an und wie waren vor allem die London Fashion Awards? Ein Beitrag über einen sehr modischen Abend.

Dinnersakko von WILVORST Outfit für die London Fashion Awards Mister Matthew 5

Mein Dinnersakko sorgt für Aufsehen

Wenn ich an den Abend zurückdenke, dann kann ich immer noch gar nicht so richtig glauben was ich da alles erleben und zu Gesicht bekommen durfte. Die London Fashion Awards haben bisher jedes modische Event geschlagen, auf dem ich jemals eingeladen war. Dann auch noch in einer so wunderbaren Begleitung von Bianca und in einem so schönen Outfit von WILVORST. Ich glaube so und nicht anders muss der Himmel sein.

Bianca und ich waren vor der Show noch auf einen Martini und Cosmopolitan in der sehr exklusiven und edlen Hotelbar vom The Gore, einem Luxushotel, direkt neben der Royal Albert Hall. Bereits hier wurde die Einzigartigkeit meines Dinnersakkos von WILVORST deutlich. Während alle anderen Herren durchweg in Schwarz gekleidet waren, trug ich die Farbe Weiß. Das fällt auf jeden Fall auf! So kam bereits kurz nach dem Betreten der Bar ein Herr auf uns zu und fragte tatsächlich nach meinem Namen und nach dem Label des Dinnersakko. Die Antwort: WILVORST. Ein weiterer Herr fragte im Laufe des Abends, als aus einem Martini und Cosmopoiltan bereits zwei geworden waren, ob wir Models für die London Fashion Awards sind. Nein, das nicht, wir sind Blogger, antwortete ich, was uns wohl noch interessanter werden lies, weshalb der Mann unsere Blognamen wissen wollte. Wir waren noch gar nicht in der Royal Albert Hall angekommen und schon sorgte mein weißes Dinnersakko für mächtig Aufsehen. Jackpot! Denn ist es nicht irgendwie unfair und langweilig, dass nur Frauen mit ihren Kleidern um die Aufmerksamkeit ihrer Umgebung pokern dürfen? Warum stellen wir uns als Männer hinten an und kleiden uns alle in dem immer gleichen, langweiligem Schwarz? Mein Dinnersakko sorgte für Aufsehen, was in der Welt der Mode von absolutem Vorteil ist.

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Dinnersakko von WILVORST Outfit für die London Fashion Awards Mister Matthew 4

London Fashion Awards

Angekommen in der Royal Albert Hall, die ganz nebenbei bemerkt einfach nur beeindruckend ist und echt bombastisch wirkt, ging es mit der Aufmerksamkeit weiter: auch hier gab es keinen einzigen Mann, der sich von der Farbe Schwarz verabschieden wollte. Männer in Schwarz und Schwarz und Schwarz, soweit das Auge reichte. Für ein Event auf dem die Mode so sehr zelebriert wird, eigentlich ein kleines Fauxpas, wie ich finde. Ich genoss die Aufmerksamkeit und ein Glas Rosé mit Bianca. Die Stunde vor der Show, in der ich mit Bianca über den Red Carpet und durch die Gänge der Royal Albert Hall flanierte, bleibt mir bis Heute in besonderer Erinnerung. Irgendwie hatten Bianca und ich so schöne Gesprächsthemen und einen so schönen Austausch, dass ich bis Heute noch an diese eine Stunde mit einem zufriedenem Lächeln zurückblicke.

Gepaart wurden diese interessanten Gesprächsthemen natürlich auch mit der Vorfreude auf die Show, die jede Erwartungen und Vorstellungen übertraf. Zu den geladenen Gästen zählten Menschen wie Anna Wintour, Donatella Versace, Pamela Anderson, Naomi Campbell, Gigi Hadid, Annie Lennox, Hailey Baldwin, Pink, Selena Gomez, Sam Smith, Rita Ora, Stella McCartney, John Galliano und so weiter und so fort. Die Gästeliste war mindestens so hochkarätig wie die Show selber. Und Bianca, mein Dinnersakko und ich mittendrin.

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Die Show der London Fashion Awards war einfach nur ,,completely out of this world”. Die Energie, die Eleganz und die Liebe für Mode sind von der Show regelrecht auf das Publikum übertragen wurden und jeder noch so kleine Funken für Fashion ist entfacht. Am Ende der Show wollte jeder in diesem Raum einmal mehr ein Teil von dieser glamourösen Welt sein, die für Viele so unerreichbar scheint. Einschließlich mir. Ausgezeichnet wurden die größten Designer, Models und Menschen hinter den großen Labels, die Tag für Tag nicht nur im Glamour, sondern vor allem in harter Arbeit stecken. Das wird nämlich oft vergessen, wenn man mit großen Augen auf diese wunderschöne, glamouröse Welt schaut. Erfolg kommt nicht über Nacht, Mode schneidert sich nicht über Nacht und das Wissen über Modedesign erlernt sich erst recht nicht über Nacht. Es ist ein steiniger Weg, für Jeden, die große, lange, steinige Treppe der Welt der Mode zu erklimmen. Für Designer so sehr wie für Models und Blogger.

Wie gut das es eine Veranstaltung wie die London Fashion Awards gibt, die einmal im Jahr die Arbeit der Menschen in der Welt der Mode honorieren. Auch wenn nicht jede Nominierung einen Preis erhält, ist alleine die Würdigung durch eine Nominierung die höchste Entlohnung für harte Arbeit in der Welt der Mode. Findet Ihr nicht auch? Ich habe die Show sehr genossen. Am besten haben mir dabei zwei Momente gefallen: zum einen der Moment, in dem der vor Kurzem gestorbene Designer Azzedine Alaïa von den größten Topmodels dieser Welt mit einer ewig langen und ewig emotionalen Rede gewürdigt wurde. Und zum anderen der Moment, in dem Anna Wintour, die Chefredakteurin der amerikanischen VOGUE, bei ihrer Rede für den ,,Outstanding Contribution to British Fashion Award” für Christopher Bailey anfängt zu weinen. Zwei wirklich bewegende Momente, die die hart arbeitenden Menschen der Welt der Mode noch menschlicher macht, als sie ohnehin schon sind. Doch wer hat denn eigentlich alles bei den London Fashion Awards gewonnen? Weiter unten gibt es eine Liste mit allen Awards und Gewinnern. Ich werde den Abend so schnell nicht vergessen – und mein Outfit schon gleich gar nicht. Ich sehe Anfang 2018 bereits eine neue Gelegenheit, dieses wunderschöne Dinnersakko von WILVORST aufzutragen.

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Die Gewinner der London Fashion Awards 2017

Designer of the Year:
Raf Simons für Calvin Klein

Accessories Designer of the Year:
Jonathan Anderson for Loewe

Fashion Icon
Donatella Versace

Business Leader:
Marco Bizzarri for Gucci

Urban Luxe Award:
Off-White

Model of the Year:
Adwoa Aboah

British Emerging Talent – Womenswear:
Michael Halpern for Halpern

British Emerging Talent – Menswear:
Charles Jeffrey for Charles Jeffrey LOVERBOY

British Designer of the Year – Womenswear:
Jonathan Anderson for JW Anderson

British Designer of the Year – Menswear:
Craig Green for CRAIG GREEN

Outstanding Contribution to British Fashion Award:
Christopher Bailey MBE

Swarovski Award for Positive Change:
Maria Grazia Chiuri for Dior

Isabella Blow Award for Fashion Creator:
Pat McGrath MBE

Special Recognition Award for Innovation:
Stella McCartney OBE


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Der Beitrag ist in Zusammenarbeit mit WILVORST entstanden

Mister Matthew

Mister Matthew: Dein Fashion Blog für Männer. Matthew ist einer der wenigen deutschen Modeblogger für Männer. Jede Woche berichtet er über seine Outfits und Reisen, Produkte und Trends. Mit Ehrlichkeit gibt er Dir Einblick in seinen Alltag in der Welt der Männermode und versucht dabei eine Inspiration für einen guten Kleidungsstil zu sein.

4 Kommentare

  1. Paul Günther
    13. Dezember 2017 / 13:02

    Schickes Sakko, schicke Hose, … SCHICKER BENTLEY! ?? Aber Allem voran ein sehr schicker Mann 😉
    Aber irgendwie fehlen mir noch ein paar wenige Details am Outfit. Und war es Absicht dass das Band der Fliege so sichtbar war?

    Sorry, wenn mir etwas gefällt muss ich nachfragen und “kritisieren” ?

    Viele liebe Grüße
    Pauli

    • 13. Dezember 2017 / 13:07

      Hallo Paul!
      Danke für Deinen Kommentar und die lieben Worte! Ich habe mich auch total in das Outfit verliebt! Und in den Mann … oh das bin ja ich. 😀

      Welche Details fehlen Dir denn noch? Und ja, dass man das Band der Fliege an der Seite sieht ist total normal. Wenn man das nicht möchte, dann muss man sich einen größeren Kragen zulegen, was für ein Smokinghemd aber eigentlich nicht gedacht ist. Bei einem dunklen Smoking sieht man das Band weniger, weil es von dem Schwarz des Revers versteckt bzw. ein bisschen vertuscht wird.

      Modische Grüße! 🙂

      Matthew

  2. Konstantin
    17. Dezember 2017 / 3:53

    sehr schöner Beitrag!
    Wunderbares Outfit!
    insta: nikolaipictures

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