Mode früher und heute – BATTLEFIELD 1

Mode früher und heute - Mode Damals und Heute - Vergleich - BATTLEFIELD 1 -

Mode früher und heute – BATTLEFIELD 1

Die Mode früher und heute könnte nicht unterschiedlicher sein. Zwar nutzen wir noch nahezu die selben Dinge (Jacken, Mützen, Uhren usw.), das Design und der allgemeine Look unserer täglichen Kleidung und Accessoires hat sich aber deutlich verändert. Zwischen der Mode früher und heute liegen ja auch einige Jahre. Doch nicht nur das Aussehen der Gesellschaft hat sich modifiziert, sondern auch die politische und gesellschaftliche Lage. Standen wir vor 100 Jahren noch inmitten eines utopischen 1.Weltkrieges, wissen wir uns heute in einem sinnlichen Frieden.

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Mode, Politik und Krieg – kaum Etwas war die letzten 100 Jahre einem derartigen Wandel unterlegen. Eine spannende und interessante Thematik, bei der ich wahrlich froh bin sie rückblickend so friedlich beobachten zu können. Doch nicht nur thematisch und gedanklich, sondern auch empathisch, mithilfe von Filmen und Computerspielen, können wir die Mode und die Politik von Damals nacherleben. Möglich macht das unter anderem das Ego-Shooter Spiel Battlefield 1.

Battlefield 1 ist in 2016 eines der erfolgreichsten Spiele weltweit, was nicht zuletzt an der genialen Verbindung zwischen Ego-Shooter und Geschichtsunterricht liegt. Neben den nachgestellten Kriegen und Schauplätzen, bietet Battlefield 1 auch einen wunderbaren Einblick in die Mode früher und heute. Ich habe mir das Spiel mal näher unter die Lupe genommen und Outfits und Accessoires aus dem Spiel mit der heutigen Kleidung verglichen. Eine spannende Zeitreise durch die Mode.

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Mode früher und heute – Der Vergleich

Die Kleidung der Soldaten im 1. Weltkrieg war natürlich nicht auf das Aussehen aus, sondern auf die Funktionalität optimiert. Dennoch spiegeln die Klamotten im Krieg den damals vorherrschenden Modestil der Gesellschaft wieder. So finden sich im Spiel Dinge, die man in der Mode von heute nur noch kaum oder in einer gänzlich abgewandelten Form wiederfindet. Ich habe im Spiel ein paar dieser veralteten modischen Erscheinungen ausgespäht und sie der heutigen Mode gegenübergestellt.

Schiebermütze VS Basecap 

Der ,,Kopf von Damals” wurde durch ganz andere Dinge geschmückt als von Basecaps. Es worden feine Zylinder oder Schiebermützen getragen. Letzteres überwiegend von der ärmeren Bevölkerung und von Soldaten im Krieg, wenn sie nicht gerade ihre Helme trugen. Im Krieg überwiegend aus dem Nutzen heraus getragen, stehen Kopfbedeckungen wie Basecaps heute für Sportlichkeit und Coolnes – was natürlich besonders bei der Jugend beliebt ist.

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Felljacke VS Bomberjacke

Damals sollte sie robust sein, wärmen und schützen, so eine Jacke, weshalb sie im Krieg aus Fell und Leder gefertigt wurde. Heute sind gerade Bomberjacken, Collegejacken und Lederjacken eher eine Ergänzung zum Outfit im allgemeinen. Nicht selten mussten Soldaten ihre Nächte unter freiem Himmel oder in kalten Zelten verbringen. Eine wärmende Jacke war hier Lebenselixier. Die heutigen Stoff- und Polyester Jacken der großen Modeketten würden einer derartigen Nutzung natürlich nicht entsprechen. Das komplette Outfit der Felljacke gibt es in meinem Beitrag Felljacke für Männer.

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Mode früher und heute – Accessoires

Doch nicht nur die Mode früher und heute war komplett unterschiedlich geprägt, sondern auch die Accessoires. Früher, gesondert im Krieg, wurden die Accessoires eher als wichtiger Bestandteil des Outfits gesehen, welche einen unabdingbaren Nutzen mit sich trugen, weshalb die Bezeichnung ,,Accessoire” für die damalige Zeit wohl nicht ganz passend ist. Heute werden die Accessoires eher aus dem modischen Aspekt heraus gewählt, statt aus dem eigentlichen Interesse des Nutzen. Zwei gute Beispiele hierfür sind der Wandel von Taschenuhr zu Smartwatch und der Wechsel von Hosenträger zu Gürtel.

Taschenuhr VS Smartwatch

Damals genoss die Uhr ein viel wichtigeres Ansehen, weil sie nicht auf jedem Computer, auf jedem Handy und auf jedem Bildschirm in der Öffentlichkeit ersichtlich war. Eine Uhr war Damals also ein wichtiger Gebrauchsgegenstand. Beliebt waren Taschenuhren, welche man nicht am Handgelenk, sondern an der Kleidung befestigt trug, was sich als besonders praktisch für den Krieg erwies. Hände und Handgelenke wurden nicht wie bei einer Armbanduhr ,,belastet” und konnten frei verwendet werden (die Taschenuhr störte zum Beispiel nicht an der Hand wenn man einen Handschuh trug). Die heutigen Uhren, immer beliebter die Smartwatch, dienen zum einen der Optik des Outfits und zum anderen dem Verlangen nach Luxus und Technik. Wenn man zum Beispiel seine SMS auch über seine Smartwatch lesen möchte. Aus dem Interesse nach der Zeit kauft sich heutzutage kaum noch jemand eine Uhr.

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Hosenträger VS Gürtel

Auch ein gutes Beispiel für den Wandel der Mode früher und heute sind die Hosenträger. Die zwei am Hosenbund getragenen Bänder sorgten Damals für einen perfekten Halt der Hose, auch wenn man sich schnell bücken, verstecken oder kriechen musste. Ein Gürtel hätte das nur bedingt mitgemacht und wäre zwangsläufig irgendwann verrutscht. Gerade wenn man einen kleinen Bauch hatte: die Hosenträger hielten die Hose an ihrem Platz, ein Gürtel würde bei einem dickeren Bauch sehr schnell verrutschen. Ein komplettes Outfit aus vielen einzelnen Hosenträgern gab es auch schon auf meinem Blog, im Beitrag Das Hosenträger Outfit, zu sehen. Mit dem verlinktem Outfit bin ich sogar in der Zeitung gelandet.

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Mode früher und heute – Im Spiel

Im Spiel Battlefield 1 habe ich einige Screenshots gemacht, in Momenten in denen der Unterschied der Mode früher und heute ziemlich deutlich wird. So sieht man Soldaten und Kämpfer in Hosenträgern und Lederjacken gekleidet oder eben Taschenuhr haltend. Was mir am Spiel besonders aufgefallen ist und gefällt, ist die Liebe zum Detail! Denn was wäre ein solches Ego-Shooter Kriegsspiel, wenn plötzlich die Figuren Basecaps, moderne Uhren oder Sportjacken tragen würden?

Freuen können sich alle Battlefield-Fans auf den 28. März, denn da erscheint die erste von vier Erweiterungen für das Spiel. „They Shall Not Pass“ bringt viele neue Herausforderungen und Frankreich als neues Gebiet mit sich. Vielleicht sind ja auch ein paar neue alte Outfits dabei, die es im Spiel zu entdecken gilt.

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in Zusammenarbeit mit Electronic Arts
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Mister Matthew
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Mister Matthew ist der Autor hinter dem gleichnamigen Modeblog für Männer: »Mister Matthew«. Seit 2014 berichtet er über die Themen Mode, Kosmetik, Lifestyle und Interior. Einzigartig in der deutschsprachigen, männlichen Bloggerszene, transportiert er auf seinem Blog individuelle als auch hochwertige Inhalte, auf künstlerische sowie ästhetische Art und Weise. Immer mit einem gewissen Twist, möchte er seine Leser*innen zu den schönen Seiten des Lebens einladen. Wenn Luxus auf Haltung trifft, begegnet man Mister Matthew. Herzlich Willkommen.

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4 Kommentare

  1. 21. März 2017 / 23:16

    Finde diesen Blogpost sehr unterhaltsam, bis auf die tatsache das sich echt nix mit Battlefield anfangen kann!;) Aber egal;) Dieses Damals und heute find ich am besten ;)
    xo
    Yaya
    http://www.yayavanchique.com

    • 21. März 2017 / 23:22

      Hey Hey Yaya ;) <3

      Ja, ich konnte damit auch lange Zeit nichts anfangen. Aber irgendwie hat Battlefield mittlerweile einfach einen gewissen Kultstatus erreicht. Aber ich kann auch verstehen, wenn man damit nichts anfangen kann! :)

      Freut mich, dass dir der Damals/Heute Vergleich gut gefällt! :) Ich habe mir echt Mühe dafür gegeben!

      Modische Grüße,

      Matthew

  2. Sven
    21. März 2017 / 12:47

    Hallo Matthew,
    richtig guter Beitrag! Wie kommst du auf solche Ideen und Gedanken?
    Ich hab das Spiel immer gesuchtet. VOLL genial!

    Gruß,

    Sven

    • 21. März 2017 / 12:49

      Hey Sven,
      Danke dir! In dem ich meine kreativen, grauen Zellen anstelle :P

      Was mich am Spiel beeindruckt hat sind Detail und Grafik, der Spielinhalt ist nicht zu 100% meins.

      Modische Grüße,

      Matthew :)

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