Meine 5 Tipps, um produktiv zu sein

5 Tipps um produktiv zu sein.

5 Tipps, um produktiv zu sein

Ich bin ein kleiner Workaholic. Nicht nur, weil ich jeden Tag fast 12 Stunden an den verschiedensten Dingen arbeite, sondern auch, weil ich zu den unmöglichsten Zeiten und ungewöhnlichsten Momenten arbeite. Mich abends 22 Uhr nochmal an den Rechner setzen, um Dinge zu erledigen, nachdem ich bereits den ganzen Tag fleißig war? Kein Problem. Mich sonntags, nach einer durchzechten Nacht, an den Schreibtisch setzen, um Dinge zu erledigen? Kein Problem. Was viele in meinem Freundeskreis immer nicht verstehen, ist für mich absolute Normalität. Ich bin einfach ein kleiner Workaholic. Das gelingt mir vor allem auch deshalb so gut, weil ich die richtigen Tipps und Tricks, um produktiv zu sein, kenne und nutze. Welche das bei mir sind? Das möchte ich dir nun verraten. Hier kommen 5 Tipps, um produktiv zu sein, mit denen auch du ganz sicher für lange Zeit produktiv sein kannst – und so vielleicht auch ein bisschen zum Workaholic wirst.

To-Do Listen anfertigen

Ich liebe To-Do Listen! Ich schreibe mir für jede Woche sowie nochmal für jeden einzelnen Tag eine To-Do Liste mit Dingen, die ich erledigen muss oder möchte. Das hat mir unheimlich geholfen meine Wochen und Tage besser zu strukturieren und so noch mehr produktiv zu sein. Das Wegstreichen von erledigten Dingen gibt außerdem zwischendurch immer ein kleines Erfolgserlebnis, was gleich zum Weiterarbeiten motiviert. Allerdings sollte man sich To-Do Listen nicht unrealistisch lang machen, denn sonst ist man am Ende des Tages/der Woche frustriert, weil man nicht alles geschafft hat. Sich und seine Aufgaben realistisch einschätzen und niederschreiben. Das wirkt wahre Wunder, um produktiv zu sein, wirklich!

Time-Boxing

Das sogenannte Time-Boxing habe ich erst letztes Jahr für mich entdeckt und richtig lieben gelernt. Was steht Produktivität oft entgegen? Fehlende Motivation. Und was macht unmotiviert? Ein endloser Berg an Arbeit, der nicht zu bewältigen scheint. Deshalb sollte man sich nicht nur die Aufgaben, sondern auch die Zeit einteilen. So lege ich mir gedanklich immer gewisse Zeitfenster zurecht, in und nach denen ich Aufgaben erledige. Das sieht in meinem Kopf dann ungefähr so aus: „Bis 11 Uhr hast du die ersten drei Aufgaben deiner To-Do Liste erfüllt. Von 11 bis 12 erledigst du Bank, Post und Tankstelle. Bis 13 Uhr Mittag. Bis 15 Uhr hast du die drei langen E-Mails beantwortet.“ – usw. Mir hat es unheimlich geholfen, die Aufgaben zeitlich zu sortieren und so meine „Time-zu-Boxen“. Probiere es einfach mal aus.

Aufgaben hintereinander

Ein ebenfalls guter und wichtiger Tipp, um produktiv zu sein: die Aufgaben hintereinander erledigen, statt „nebeneinander“. Ich selbst habe mich schon oft dabei erwischt, dass ich versucht habe meine Aufgaben gleichzeitig nebeneinander zu erledigen. Schnell die eine Aufgabe erledigen, während die eben erledigte Aufgabe am Ausdrucken ist? Schnell schon mal die eine kleine Aufgabe anfangen, während die Datei der anderen Aufgabe noch 3 Minuten downloaden muss? Mit dem Kunden telefonieren, während man gleichzeitig schnell ein Auge auf die E-Mails wirft? Nein, nein, nein! Wer versucht die Aufgaben gleichzeitig zu lösen, stößt schnell an die Grenze der Konzentration und vor allem Leistungsfähigkeit. So werden die Aufgaben nicht nur schlechter erledigt, sondern man wird auch deutlich schneller müde, was ein effektives Weiterarbeiten verhindert. Also mein Tipp, um produktiv zu sein: die Aufgaben hintereinander erledigen.

Rituale entwickeln und etablieren

Meiner Produktivität und mir hat es sehr geholfen, dass ich Rituale bei meiner Arbeit entwickelt und im Alltag etabliert habe. Das können ganz verschiedene Dinge sein. Ich habe in der Regel einen festen Ablauf meiner Aufgaben: ich beginne am Morgen bei einer Tasse Kaffee mit den „leichteren nebenbei-Aufgaben“, wie zum Beispiel E-Mails checken, den aktuellsten Blogartikel online stellen, Kommentare beantworten, Updates für den Blog machen usw., bevor ich mich in die „schwereren“ und unbeliebten Aufgaben stürzte. Bis zum Mittagessen, welches ich regelmäßig mit meinem Freund und gemeinsamen Kochen verbringe, habe ich so die einfachen Aufgaben fertig und meist auch bereits den Großteil der schwereren. Am Nachmittag setzte ich mich dann an die Vorarbeit vom Vormittag und schaffe es somit meistens alle Aufgaben aus meiner To-Do Liste zum Abend hin erledigt zu haben.

Aufrecht sitzen

Was klingt wie aus einem billigen Knigge-Kurs oder wie eine Ermahnung von Großmutter, ist tatsächlich einer meiner besten Tipps, um produktiv zu sein. Ich habe mich selbst schon oft dabei erwischt, dass ich einfach nicht aufrecht gesessen und dadurch auch nicht vollkommen bei der Sache bzw. konzentriert genug war. Seitdem mir das aufgefallen ist, sitze ich nur noch aufrecht am Schreibtisch. Dadurch kann ich Arme und Hände nicht nur besser auflegen, den Bildschirm besser erkennen und meinen Rücken schonen, sondern bin auch wahrlich deutlich produktiver. Was mir übrigens auch stetig hilft: immer ein Glas Wasser und eine große Flasche Mineralwasser neben mir stehen haben. Der Körper braucht Wasser und Mineralien, um einwandfrei funktionieren zu können. Das – sowie das aufrechte Sitzen – wird sehr gerne von den Menschen vergessen, womit sie ihre eigene Produktivität an die Wand fahren.

Also, einfach machen.

Meine Tipps um produktiv zu sein.

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Mister Matthew
Mister Matthew

Mister Matthew ist der Autor hinter dem Fashion Blog für Männer ,,Mister Matthew”. Seit 2014 berichtet er täglich über seine Outfits und Reisen, Events und Fashion Weeks, über aktuelle Trends und No-Gos, seinen Alltag und seine Erlebnisse. Mister Matthew liebt die guten und schönen Seiten des Lebens und ist ein positiver Mensch durch und durch. Sein Blog steht dabei für hochwertigen und einmaligen Inhalt.

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