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Tipps für’s Homeoffice-Outfit

Tipps für's Homeoffice-Outfit: das kann man tragen.

Tipps für’s Homeoffice-Outfit

Von heute auf morgen haben wir eine ganz besondere Situation in Deutschland (und vielen anderen Ländern) bekommen: viele Menschen mussten wegen dem Coronavirus ins Homeoffice umziehen. Sicherlich kann man hierfür viele Vor- und Nachteile finden, der wohl größte Vorteil (modisch gesehen) ist aber: das Homeoffice-Outfit. Denn was einst Anzug, Bluse und festes Schuhwerk waren, sind nun Jogginghose, T-Shirt und Pullover. Deutlich gemütlicher, aber auch deutlich weniger stylisch. Oder? Ich möchte ein paar Tipps für’s Homeoffice-Outfit geben, sodass wir auch in Zeiten von Corona stylisch bleiben.

Hier kommen 10 Tipps für’s Home-Office Outfit

Oben hui, unten pfui

Ich selbst arbeite mit meinem Blog jeden Tag im Homeoffice. Hierfür habe ich mir selbst einen kleinen Trick zugelegt: oben hui, unten pfui. Obwohl „pfui“ ein bisschen übertrieben ist. Während ich unten eine bequeme Jogginghose trage, kleidet mich oben meist ein schönes Oberteil. Sei es ein schicker Rollkragenpullover, ein Polohemd oder ein richtiges Hemd. Irgendwas, indem ich mich „hui“ fühle. Da meine Beine und somit die Jogginghose unter dem Tisch verschwinden, sehe ich sie nicht und fühle mich deutlich „angezogener“. Aus den Augen, aus dem Sinn. Mich spornt das „hui“ oben an.

Keine enge Unterwäsche

Auch ein Tipp, den ich jedem der im Homeoffice-Outfit arbeitet ans Herz lege: keine zu enge Unterwäsche! Nicht, weil das nicht nur im Moment des Tragens unangenehm ist, sondern auch, weil es durch das lange Sitzen die Blutzirkulation beeinträchtigt. Somit kann das Blut im Körper nicht einwandfrei fließen und fehlt dann vielleicht an wichtiger Stelle: im Gehirn. Das braucht aber ausreichend Blut, um einwandfrei und vor allem ohne Kopfschmerzen arbeiten zu können. Deshalb: keine enge Unterwäsche tragen. Oder vielleicht ganz weglassen? Im Homeoffice-Outfit voll ok.

Arbeits-Hose VS Haushalts-Hose

Mir hat es auch immer geholfen, wenn ich zwischen einer Arbeits-Hose und einer Haushalts-Hose unterscheide. Dabei können beide natürlich eine Jogginghose sein. Nur eben nicht die Gleiche. Denn trage ich beim Gammeln auf der Couch die gleiche (Jogging-)Hose wie am Schreibtisch, so kommt mein Körper gedanklich nicht so recht in den Arbeitsmodus rein. Deshalb einfach unterscheiden und so den eigenen Körper ein bisschen austricksen. So hat die Arbeits-Hose ein bisschen was von einem Büro-Dresscode bzw. einer Uniform, wie man sie sonst vielleicht auf Arbeit tragen würde.

Modische Abwechslung

Für den Kopf und die persönliche, kreative und optische Abwechslung ist auch immer ein guter Tipp, dass man nicht jeden bzw. mehrere Tage das Gleiche anzieht. Vielleicht wechselt man die Jogginghose aller zwei, drei Tage, trägt nicht drei Tage den gleichen Pullover oder wechselt sich jeden Tag mit dem Homeoffice-Outfit ab? So bekommt man nicht nur optisch eine kleine modische Abwechslung, sondern gedanklich auch ein bisschen frischen Wind in den Kopf. Unser Gehirn arbeitet viel mit dem Unterbewusstsein. Warum es nicht zum eigenen Vorteil ein bisschen ausnutzen? Eben.

„Als würde der Schwarm klingeln“

Eine gute psychologische und modische Hilfe ist auch immer, wenn man sich so kleidet, als könnte man jederzeit dem Schwarm die Tür öffnen, wenn er unangemeldet an der Tür klingelt. Dass bedeutet nicht, dass man im Anzug dasitzen soll, sondern einfach nur, dass man auf eine gewisse Gründlichkeit am Outfit achtet. Du machst beim Mittag einen großen Fleck auf deine Hose? Zieh dich um. Du hast ein Loch in deinem alten T-Shirt? Zieh dich um. Dinge, die du auch nicht draußen tragen würdest, musst du für dein Feeling auch nicht beim Homeoffice-Outfit tragen.

Schmuck macht schmuck

Wusstest du, dass man Schmuck nicht nur als Substantiv, sondern auch als Adjektiv verwenden kann? Du siehst aber wieder schmuck aus. Worauf ich hinaus will: auch am Homeoffice-Outfit ist Schmuck erlaubt. Mit meinen Tipps für’s Homeoffice-Outfit möchte ich sogar explizit dazu raten, weil man sich umso wohler fühlt und umso produktiver ist, wenn man sich schmuck fühlt. Ich trage immer eine Armbanduhr, einen Ring und eine Kette. Dadurch fühle ich mich „angezogen“ und bleibe länger und intensiver bei der Sache. Außerdem sieht es auch für mich einfach schöner aus.

Dein Power-Piece

Warum zum Homeoffice-Outfit nicht dein ganz persönliches Power-Piece tragen, welches du sonst auch im „normalen Alltag“ auf der Straße trägst? Sei es ein Basecap, ein cooles Tuch oder Bandana, eine Statement-Kette, deine Glücksunterwäsche, der coole Vintagegürtel oder gar Straßenschuhe? Gestalte dir dein Homeoffice-Outfit so natürlich wie möglich, wie du sonst auch auf die Straße bzw. ins „richtige“ Office gehen würdest. So erhältst du dir dein ganz persönliches Ich und hast beim Arbeiten eine ganz andere Haltung und damit auch Motivation. Probier’s aus!

Mottos über eine längere Zeit

In großen Büros ist es manchmal üblich, dass gewisse Tage für gewisse Mottos stehen und die Mitarbeiter nach Lust und Laune sich nach diesen Mottos kleiden können. Damit ist nicht etwa Karneval gemeint, sondern vielmehr ein gewisser Rahmen, in dem sich modisch bewegt werden kann. So ist der „Casual-Friday“ zum Beispiel ein Tag, an dem die Mitarbeiter legerer (zum Beispiel in Jogginghose) zur Arbeit kommen können. Der „Meeting-Monday“ ist das komplette, schicke Gegenteil. Warum nicht auch im Homeoffice für sich selbst Motto-Tage machen? Am Montag schick, am Freitag lässig.

Entgegen der Norm

Die ganze Zeit gebe ich Tipps, wie man sein Homeoffice-Outfit möglichst schön und dennoch entspannt gestalten kann, da sich das Homeoffice-Outfit ja so sehr vom eigentlichen Office-Look unterscheidet. Aber nein. Warum nicht im Homeoffice genau das Gleiche tragen wie sonst auch im richtigen Büro? Eben. Natürlich ist es auch denkbar, dass man sich im Homeoffice so kleidet, als würde man wirklich in einem Großraumbüro sitzen. Ich denke sogar, dass das für die Produktivität ein großer Pluspunkt wäre. Wir können unser Unterbewusstsein teilweise beeinflussen. Hiermit wäre das möglich.

Last but not least: Parfum!

Irgendwie ist es für die meisten Menschen üblich, dass sie nur Parfum auftragen, wenn sie das Haus verlassen. Ich trage auch Parfum, wenn ich den ganzen Tag im Homeoffice bin. Warum? Weil auch ich mich rieche – und auch für mich darf es gut riechen. Mir gibt das Parfum immer ein tolles Gefühl, weil ich mich einfach sehr wohl damit fühle. Es hält mich und meine Gedanken frisch und gibt mir die Strenge, mich nicht zu sehr gehen zu lassen, sondern auch bei der Sache zu bleiben. Einfach ein paar Spritzer Parfum und man ist gleich gedanklich ganz anders eingestellt und deutlich mehr bei der Sache! Probiert das mal aus. Wenn es nicht hilft, dann riechst du wenigstens gut. Mehr zu Parfum auf dem Blog gibt es hier. Mehr Styling Tipps hier.

Shopping Tipps für’s Homeoffice-Outfit

Hier ist eine kleine, modische Auswahl an Teilen, die ich für ein Homeoffice-Outfit toll finde:

Ein paar tolle Tipps zum produktiven Arbeiten im Homeoffice gibt Masha Sedgwick auf ihrem Blog. Klickt euch da auch gerne mal rein!

Homeoffice-Outfit Tipps von Mister Matthew.

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Mister Matthew
Mister Matthew

Mister Matthew ist der Autor hinter dem Fashion Blog für Männer ,,Mister Matthew”. Seit 2014 berichtet er täglich über seine Outfits und Reisen, Events und Fashion Weeks, über aktuelle Trends und No-Gos, seinen Alltag und seine Erlebnisse. Mister Matthew liebt die guten und schönen Seiten des Lebens und ist ein positiver Mensch durch und durch. Sein Blog steht dabei für hochwertigen und einmaligen Inhalt.

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